Ihr Bürgermeister für Hemer
Ihr Bürgermeister für Hemer

Aktuelles

Transparenz beim Einkommen

Auch wenn es weder verpflichtend noch üblich für Bürgermeister ist, habe ich mich entschieden, aus Gründen der Transparenz mein Einkommen öffentlich zu machen (Stand April 2017). Mein Besoldung richtet sich nach der Einwohnerzahl für Hemer (ca. 35.000 in 2016).

Für Kommunen zwischen 30.001 – 40.000 Einwohner erhält ein Bürgermeister die Besoldungsstufe B5:   8.397,84 Euro/monatlich. (plus Familienzuschlag)

Zusätzlich erhalten Bürgermeister für Städte dieser Größenordnung eine Aufwandsentschädigung von:   308,50 Euro monatlich.

 

In meiner Zeit als Bürgermeister ab Mitte Februar 2016 – Ende Dezember 2016 habe ich folgende Nebentätigkeiten ausgeübt, in denen ich insgesamt die in der Tabelle enthaltenen Aufwandsentschädigungen erhalten habe. Sie entstehen zum Teil in der Eigenschaft als geborenes Mitglied des Bürgermeisters in einem Gremium.

NRW Volksbegehren zu G9

Ich unterstütze das Volksbegehren gerne, weil die Entwicklung von Kindern zu selbständigen Erwachsenen Freiraum und Zeit benötigt und nicht nur an Kriterien wie möglichst schnelle Schul-Durchlaufzeit und der Abiturabschlussnote gemessen werden sollte.
Ich selbst habe drei Kinder, von denen jedes einen anderen Weg bis zu seinem Abiturabschluss absolviert hat. Sicherlich kommen viele Kinder auch mit G8 zurecht. Aber ich schließe mich da der These von Professor Gerald Hüther an: Jedes Kind sei hochbegabt; gute Bildung benötigt eben auch Zeit.

Redebeitrag zum Haushalt im Rat vom 17.05.2016

Sehr geehrte Ratskolleginnen und Ratskollegen, sehr geehrte Damen und Herren, das Zustandekommen des Ihnen jetzt vorliegenden Haushaltsentwurfs entspricht nicht der üblichen Vorgehensweise. Mitte Februar haben der Kämmerer und ich einen ersten Vorschlag unterbreitet. Nach Ostern wurde ein weiterer, aktualisierter und präzisierte Haushaltsentwurf vorgelegt, der nur noch eine moderate Hebesatzanhebung der Grundsteuer B beinhaltete. In der Arbeitsgruppe Haushaltssicherung hat die Kämmerei am 03. Mai die eingereichten Anträge und Vorschläge der CDU, SPD und der FDP in eine Musterrechnung eingearbeitet.

Das Wahlergebnis der Stichwahl am 14. Februar 2016

Hervorragendes erstes Wahlergebnis

Der Wahlsonntag am 31. Januar brachte mit 46,23 Prozent aller gültigen Stimmen ein überraschend positives Ergebnis. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für Ihren Zuspruch und Ihre Stimme. Am 14. Februar kommt es nun zu einer Stichwahl gegen Wolfgang Römer (CDU).

Der Iserlohner Kreisanzeiger veröffentlichte am 14. Januar nach einem Interview ein Portrait zu meiner Person:

Der IKZ-Bericht als PDF-Download
Quelle - IKZ-Bericht v. 14.01.2016.pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]

Stellungnahme zum Winterdienst in Hemer

Die mangelnde Erreichbarkeit des Winterdienstes des Märkischen Stadtbetriebs SIH (IKZ berichtete) - aus welchem Grund auch immer - ist symptomatisch. Die Erwartungen an die Fusion der Baubetriebshöfe von Iserlohn und Hemer sind, wenn überhaupt, nur teilweise eingetroffen. Unbestritten gibt es Verbesserungsbedarf an der internen Organisationsstruktur, der Personalsituation, beim Fuhrpark und an der zielgerichteten internen Zusammenarbeit. Was in den letzten Monaten aus dem fusionierten Stadtbetrieb SIH an die Öffentlichkeit gedrungen ist, zeigt die Unzufriedenheit in der Mitarbeiterschaft und es ist ein offenes Geheimnis, dass sich gute Mitarbeiter weg bewerben. Nach Amtsantritt als Bürgermeister würde es eine meiner ersten Aufgaben sein, in einem intensiven Austausch mit den Hemeraner und Iserlohner Ratskollegen und Bürgermeister Dr. Ahrens einen Fortschritt zu erzielen. Denn die Qualität der Leistungen des Märkischen Stadtbetriebes bekommen die Unternehmen und die Bürger hautnah zu spüren, sie prägen unser Stadtbild und im Winterdienst auch die Sicherheit von Fußgängern und Autofahrern. - Die interkommunale Zusammenarbeit mit Iserlohn beim Stadtbetrieb aufgeben zu wollen, halte ich nicht für sinnvoll. Ziel muss es sein, die angestrebten Synergien zum Wohle beider Städte zu heben.

Sanierung Ihmerter Landesstraßen

Die Behauptungen zum Thema Straßensanierung in Ihmert, die Herr Hepping in seinem Leserbrief aufstellt, sind falsch. Jeder Kandidat soll sein Bestes geben, aber ich finde es nicht akzeptabel, mit unrichtigen Aussagen die Bevölkerung für seine Wahlkampfziele gewinnen zu wollen.

 

Inhaltlich möchte ich folgendes richtig stellen: Die von Bürgern, Unternehmen und Politik - einschließlich mir - geforderte und dringend notwendige Sanierung der Landesstraßen wird durch den gemeinsamen Ratsbeschluss weder berührt noch gefährdet. Für die Finanzierung der maroden Landesstraßen einschließlich der Oberflächenentwässerung ist nur der Landesbetrieb NRW zuständig. Im Sommer 2016 ist die Baumaßnahme Westendorfstraße vom Ortsausgang in Richtung Kesbern vom Landesbetrieb terminiert worden.

Standpunkt: Zur aktuellen Flüchtlingssituation in Hemer

(Dez. 2015) Nur eines ist im Moment klar: Hemer wird von der alle Städte treffenden Flüchtlingssituation nicht verschont. Die Verwaltung hat sich seit Wochen auf den Tag X intern vorbereitet. Entscheidend für die Zukunft ist, dass mit den Bürgern im allgemeinen und Vereinen und Anwohnern im Vorfeld gesprochen wird. Die Verwaltung plant zur Belegung der Gemeindehalle in Ihmert und der Turnhalle Kuhbornstraße eine Informationsveranstaltung und geht hiermit den richtigen Weg. Aus meiner Sicht darf es auch keine Einmal-Veranstaltung werden, sondern muss je nach Bedarf wiederholt werden. Aus vielen Einzelgesprächen weiß ich, dass auch in Hemer eine Willkommenskultur für Menschen in Not herrscht, ich stoße aber auch auf Skepsis, Unsicherheit und Bedenken. Der Weg, die Bürger und Anwohner zu informieren und Sorgen ernst zu nehmen, ist der richtige Schritt, der Akzeptanz und Bereitschaft fördert, Menschen zu integrieren, die eventuell länger unter und mit uns leben wollen.

 

Michael Heilmann als Kandidat der Unabhängigen nominiert

Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Unabhängigen Wählergemeinschaft wurde Michael Heilmann einstimmig als Kandidat für das Bürgermeisteramt nominiert.

Michael Heilmann freut sich sehr über dieses Ergebnis, vor allem auch über den Zuspruch, den er in den letzten Wochen erhalten hat.

Hemer steht vor zwar nicht neuen, aber zunehmenden Herausforderungen wie z.B. der schwierigen Haushaltslage und den - in einigen Ortsteilen schon deutlich spürbaren - demografischen Veränderungen. Auch die Auswirkungen des Flüchtlingsstroms werden an Hemer nicht spurlos vorbei ziehen. 

Erhalt der Sparkassenmedaille

Mehrere Mitglieder des Verwaltungsrates der Sparkasse Märkisches Sauerland Hemer-Menden haben für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit für die Sparkasse und die Sparkassenorganisation eine Auszeichnung erhalten. Der Präsident des Westfälisch-Lippischen Sparkassenverbandes, Herr Dr. Rolf Gerlach, verlieh die Medaille an Heide Alberts, Friedhelm Hepping, Raimund Preuß, Michael Esken und Michael Heilmann. (Nov. 2015)

Mitmach-Kunstprojekt "Zusammen malen - in Hemer"

Herr Heilmann, Herr Önal, Frau Böckmann-Hannibal

Die Initiatorin Frau Böckmann-Hannibal reist zurzeit durch Hemer um Mal-Interessierte für ein gemeinschaftliches Kunstwerk aus 243 kleinen Leinwänden zu gewinnen, das später zu einem Gesamtkunstwerk zusammen gesetzt werden wird. Es soll im Eingangsbereich des Jugend- und Kulturzentrums JuK seinen endgültigen Platz finden. Das Mitmach-Projekt soll nicht nur Interessierten den Zugang zum Malen erleichtern, sondern zeigen, dass sinnbildlich aus vielen Kleinem ein großes Ganzes entsteht. Bisher haben sich Kindergärten, Grundschulen, Regenbogenschule, Stadtwerke-Mitarbeiter, Rotary-Club Hemer und viele weitere Bürger an dem Projekt beteiligt. 

JA zum Erhalt Musikschule, Bücherei und Bäder

Dr. Ulrich Fricke, Eva Thielen, Michael Heilmann

Bürgermeisterkandidat Michael Heilmann hat die Vorsitzenden der drei Fördervereine der städtischen Einrichtungen Bücherei, Musikschule und Bäder zu einem 'Kamingespräch' ins ZwanzigZehn eingeladen, um sich Sorgen und ihre Vorstellungen für die Zukunft anzuhören. Frau Thielen von Pro Buch und Herr Dr. Fricke vom Musikschulförderverein nahmen an dem konstruktiven und lockeren Gesprächsaustausch teil. Paul Stehle vom Förderverein 'Schwimmen in Hemer' wäre gerne hinzu gekommen, war aber kurzfristig verhindert.

Die Beteiligten waren sich der schwierigen finanziellen Haushaltssituation der Stadt Hemer bewusst und auch darin einig, dass ohne das Engagement der Fördervereine, der vielen Mitglieder und Unterstützer schon heute Musikschule, Bücherei und die Bäder nicht mehr aufrecht erhalten werden können.

Praxis in einer Nothaushaltskomune

Bürgermeisterin Birgit Tupat

Kommunen, die sich in einer Nothaushaltslage befinden, sind zu teils massiven Steuererhöhungen und einem radikalen Sparkurs zu Lasten auch an sonst selbstverständlicher Leistungen gezwungen, wie beispielsweise in Nachrodt-Wiblingwerde die Aufgabe der Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr in Veserde. Nachrodt-Wiblingwerde nimmt wie Menden, Altena und Hagen an dem Stärkungspaket Nordrhein-Westfalen teil.

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